Häufig gestellte Fragen

zum Thema Kopfläuse

Nachstehend finden Sie eine Auswahl oft gestellter Fragen zum Thema Kopfläuse sowie Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen über Jacutin. Klicken Sie einfach auf die gewünschte Frage um eine passende Antwort zu erhalten

 

Allgemeine Fragen zum Erkennen & zur Behandlung von Kopfläusen

Ähnlich wie Stechmücken sind Kopfläuse Blutsauger. In der Regel verrät ein ständiges Kratzen am Kopf, dass ein Kopflausbefall vorliegt, denn das typische Leitsymptom ist ein heftiger Juckreiz.

Doch nur bei rund einem Drittel der Betroffenen bildet sich ein Juckreiz aus. Daher wird die Diagnose durch das Auffinden von Kopfläusen, Larven oder Nissen (Läuseeiern) gestellt. Mit einer Größe von höchstens 3 mm sind gräulich-bräunlichen Läuse schwer aufzufinden. Die Larven und fest am Haar klebenden Eier sind sogar noch kleiner als 1 mm.

Sobald im engeren Umfeld ein Kopflausbefall bekannt wird, sollten Sie das Kopfhaar Ihres Kindes einmal genauer unter die Lupe nehmen – und auch alle Familienmitglieder kontrollieren. Am sichersten finden Sie die Läuse, wenn Sie die Methode des feuchten Auskämmens anwenden: Haare mit Wasser und einer Haarpflegespülung anfeuchten und dann Strähne für Strähne mit einem Läusekamm (z. B. Jacutin® Nissenkamm) auskämmen.

Liegt ein Kopflausbefall vor, findet man auch fast immer Nissen (Eier der Läuse). Ein geschlechtsreifes Weibchen legt in einem Läuseleben (etwa vier Wochen) durchschnittlich 140 bis 300 Eier. Diese kittet sie, wie an einer Perlenkette, mit einem wasserfesten Stoff im schrägen Winkel an den Haarschaft – bevorzugt hinter die Ohren, an die Schläfen und den Nacken. Die 0,8 mm großen tropfenförmigen Gebilde kleben fest am Haar und lassen sich weder auswaschen, noch abstreifen oder mit einem normalen Kamm auskämmen. Hierdurch können Sie Nissen von Schuppen unterscheiden, mit denen sie oftmals verwechselt werden!

Zumeist sind die Nissen, aus denen noch Larven schlüpfen, bräunlich-gräulich. Werden weißlich schimmernde Nissen gefunden, handelt es sich in der Regel um leere Eihüllen, d. h. die Larven sind geschlüpft und die leere Eihülle haftet noch dem Haar an. Generell gilt, dass weißliche Nissen, die sich mehr als 1 cm von der Kopfhaut finden, in der Regel leer bzw. abgetötet sind. Von diesen Nissen geht keine Ansteckungsgefahr mehr aus. Beim Auskämmen von Nissen hilft ein feiner Läusekamm mit sehr engen Zinken, wie z. B. der Jacutin® Nissenkamm.

Zunächst einmal: Kopflausbefall ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten bei Kindern. Läuse kann jeder bekommen!
Was ist zu tun? Erstens sollten Sie den Kopflausbefall schnellstmöglich der Gemeinschaftseinrichtung (Schule, Kindergarten), die ihr Kind besucht, melden, damit z. B. der Kindergarten die Möglichkeit hat alle Eltern zu informieren. Ebenso sollte das engere Umfeld informiert werden und auch die Haare aller Familienmitglieder mit Hilfe der Technik des feuchten Auskämmens unter die Lupe genommen werden.

Zweitens gilt es sofort die Behandlung mit einem wirksamen Läusemittel (z. B. Jacutin® Pedicul Fluid oder Jacutin® Pedicul Spray) und einem speziellen Läusekamm (z. B. Jacutin® Nissenkamm) aus der Apotheke zu beginnen. Für eine wirksame Behandlung, lesen Sie aufmerksam die Packungsbeilage und befolgen die Gebrauchsanweisung.

Sobald Sie einen Kopflausbefall bei einem Familienmitglied feststellen, sollten Sie auch gleichzeitig alle anderen Familienmitglieder untersuchen. Dafür eignet sich die Methode des feuchten Auskämmens, bei der die Haare mit Wasser und einer Haarpflegespülung angefeuchtet und dann Strähne für Strähne mit einem Läusekamm (z. B. Jacutin® Nissenkamm) ausgekämmt werden. Wenn Sie bei einem weiteren Mitglied ihrer Familie einen Befall feststellen, sollten Sie die Person umgehend mitbehandeln (z. B. mit Jacutin® Pedicul Fluid und Jacutin® Pedicul Spray).
Ähnlich wie Stechmücken sind Kopfläuse Blutsauger. In der Regel verrät ein ständiges Kratzen am Kopf, dass ein Kopflausbefall vorliegt, denn das typische Leitsymptom ist ein heftiger Juckreiz.

Doch nur bei rund einem Drittel der Betroffenen bildet sich ein Juckreiz aus. Daher wird die Diagnose durch das Auffinden von Kopfläusen, Larven oder Nissen (Läuseeiern) gestellt. Mit einer Größe von höchstens 3 mm sind gräulich-bräunlichen Läuse schwer aufzufinden. Die Larven und fest am Haar klebenden Eier sind sogar noch kleiner als 1 mm.

Sobald im engeren Umfeld ein Kopflausbefall bekannt wird, sollten Sie das Kopfhaar Ihres Kindes einmal genauer unter die Lupe nehmen – und auch alle Familienmitglieder kontrollieren. Am sichersten finden Sie die Läuse, wenn Sie die Methode des feuchten Auskämmens anwenden: Haare mit Wasser und einer Haarpflegespülung anfeuchten und dann Strähne für Strähne mit einem Läusekamm (z. B. Jacutin® Nissenkamm) auskämmen.

Liegt ein Kopflausbefall vor, findet man auch fast immer Nissen (Eier der Läuse). Ein geschlechtsreifes Weibchen legt in einem Läuseleben (etwa vier Wochen) durchschnittlich 140 bis 300 Eier. Diese kittet sie, wie an einer Perlenkette, mit einem wasserfesten Stoff im schrägen Winkel an den Haarschaft – bevorzugt hinter die Ohren, an die Schläfen und den Nacken. Die 0,8 mm großen tropfenförmigen Gebilde kleben fest am Haar und lassen sich weder auswaschen, noch abstreifen oder mit einem normalen Kamm auskämmen. Hierdurch können Sie Nissen von Schuppen unterscheiden, mit denen sie oftmals verwechselt werden!

Zumeist sind die Nissen, aus denen noch Larven schlüpfen, bräunlich-gräulich. Werden weißlich schimmernde Nissen gefunden, handelt es sich in der Regel um leere Eihüllen, d. h. die Larven sind geschlüpft und die leere Eihülle haftet noch dem Haar an. Generell gilt, dass weißliche Nissen, die sich mehr als 1 cm von der Kopfhaut finden, in der Regel leer bzw. abgetötet sind. Von diesen Nissen geht keine Ansteckungsgefahr mehr aus. Beim Auskämmen von Nissen hilft ein feiner Läusekamm mit sehr engen Zinken, wie z. B. der Jacutin® Nissenkamm.

Zunächst einmal: Kopflausbefall ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten bei Kindern. Läuse kann jeder bekommen!
Was ist zu tun? Erstens sollten Sie den Kopflausbefall schnellstmöglich der Gemeinschaftseinrichtung (Schule, Kindergarten), die ihr Kind besucht, melden, damit z. B. der Kindergarten die Möglichkeit hat alle Eltern zu informieren. Ebenso sollte das engere Umfeld informiert werden und auch die Haare aller Familienmitglieder mit Hilfe der Technik des feuchten Auskämmens unter die Lupe genommen werden.

Zweitens gilt es sofort die Behandlung mit einem wirksamen Läusemittel (z. B. Jacutin® Pedicul Fluid oder Jacutin® Pedicul Spray) und einem speziellen Läusekamm (z. B. Jacutin® Nissenkamm) aus der Apotheke zu beginnen. Für eine wirksame Behandlung, lesen Sie aufmerksam die Packungsbeilage und befolgen die Gebrauchsanweisung.

Sobald Sie einen Kopflausbefall bei einem Familienmitglied feststellen, sollten Sie auch gleichzeitig alle anderen Familienmitglieder untersuchen. Dafür eignet sich die Methode des feuchten Auskämmens, bei der die Haare mit Wasser und einer Haarpflegespülung angefeuchtet und dann Strähne für Strähne mit einem Läusekamm (z. B. Jacutin® Nissenkamm) ausgekämmt werden. Wenn Sie bei einem weiteren Mitglied ihrer Familie einen Befall feststellen, sollten Sie die Person umgehend mitbehandeln (z. B. mit Jacutin® Pedicul Fluid und Jacutin® Pedicul Spray).
Grundsätzlich wird zwischen direkter und indirekter Übertragung von Kopfläusen unterschieden:
Hauptsächlich erfolgt die Übertragung direkt von Haar zu Haar, d. h. durch Köpfe-Zusammenstecken können die kleinen flinken Krabbler von einem Kopf zum nächsten wandern. Daher ist die Ansteckungsgefahr insbesondere in Familien, Schulklassen oder im Kindergarten groß. Fliegen und springen können Läuse hingegen nicht!

Eine indirekte Übertragung durch Kleidungsstücke (z. B. Mütze) oder Gegenstände (z. B. Kamm), die mit dem Haupthaar in Berührung kommen, ist eine seltene Ausnahme, denn abseits des Kopfes können sich die Kopfläuse nicht richtig fortbewegen, sind geschwächt, vertrocknen und sterben bei Zimmertemperatur in der Regel innerhalb von zwei Tagen.

Eine indirekte Übertragung über Kleidung wie z. B. Mützen, Schals oder Gegenstände wie Kuscheltiere oder Kämme ist eine seltene Ausnahme. Kopfläuse wollen den behaarten Kopf nicht verlassen, auf dem sie sich wohlfühlen und an den sie optimal angepasst sind. Abseits der Haare können sie sich nicht richtig fortbewegen und sterben bei Zimmertemperatur in der Regel innerhalb von zwei Tagen.
Dennoch können Sie zur eigenen Beruhigung auf Nummer sicher gehen, indem Sie ausgewählte Gegenstände, die direkten Kontakt mit dem Haupthaar hatten, vorsichtshalber reinigen. Eine extra Behandlung von Polstermöbeln, Matratzen (Läuse dringen nicht in das Innere von Matratzen vor) etc. ist nicht notwendig.

  • Bettwäsche, Leibwäsche, Handtücher usw. können bei 60 °C gewaschen werden. Kleidung, die nicht bei so hohen Temperaturen gewaschen werden kann (z. B. Mützen, Schals, Pullover, Jacken, etc.) oder auch Kuscheltiere, können für mindestens 3 Tage in einem gut verschlossenen Plastikbeutel bei Raumtemperatur aufbewahrt werden oder für mindestens einen Tag (bei ca. -18 °C) in die Tiefkühltruhe.
  • Trocknertaugliche Utensilien, können Sie auch für mindestens 60 Minuten (bei +45 °C) im Wäschetrockner behandeln.
  • Hitzebeständige Kämme, Haarbürsten, -spangen und -gummis können Sie in heißer Seifenlauge reinigen oder für zehn Minuten in 60 °C heißes Wasser tauchen.
  • Fuß- bzw. Teppichböden können Sie mit einem handelsüblichen Staubsauger gründlich absaugen
Umgehend nach der ersten Behandlung, darf Ihr Kind die Gemeinschaftseinrichtung wieder besuchen. Meist verlangen die Einrichtungen eine mündliche oder schriftliche Bestätigung, dass Sie Ihr Kind mit einem wirksamen Läusemittel (z. B. Jacutin® Pedicul Fluid oder Jacutin® Pedicul Spray) behandelt und die Behandlung auch korrekt durchgeführt haben. In manchen Schulen und Kindergärten wird jedoch ein ärztliches Attest verlangt. Deshalb ist zu empfehlen, sich bei der jeweiligen Einrichtung nach den Vorgaben zu erkundigen.
In jedem Fall wird vorausgesetzt, dass Sie Ihr Kind 8 bis 10 Tage nach der ersten Behandlung ein zweites Mal behandeln. Mit Hilfe dieser Wiederholungsbehandlung können sie eventuell nachgeschlüpfte Larven abtöten und den Lebenskreislauf der Läuse durchbrechen (Empfehlung vom Robert-Koch-Institut).
Hier gilt zunächst einmal: Sie haben keinen Grund sich zu schämen oder sich Vorwürfe zu machen. Kopflausbefall ist kein Hygieneproblem. Jeder Mensch – ganz egal wie sauber und ordentlich – kann sich mit Kopfläusen anstecken.
Dennoch wird Läusebefall heute leider noch immer mit Unsauberkeit in Verbindung gebracht. Dabei sind die gesellschaftlichen Vorurteile und die damit verbundene Tabuisierung des Themas unnötig. Läusebefall hat nichts mit fehlender Hygiene zu tun. Läuse sind sehr ansteckend und krabbeln in der Regel direkt von einem Kopf zum anderen, z. B. wenn Kinder beim Spielen die Köpfe zusammenstecken. Auch häufiges Haare waschen schützt nicht vor einem Befall von Kopfläusen und kann diese auch nicht beseitigen. Außerdem ist sauberes Kopfhaar weniger fettig. Das mögen Läuse besonders, weil sie sich darin noch besser bewegen können.
Das Robert-Koch-Institut und das Umweltbundesamt empfehlen grundsätzlich bei allen Kopflausmitteln eine zweite Behandlung durchzuführen. Diese sollte am besten 8 bis 10 Tage nach der ersten Anwendung erfolgen, um auch eventuell nachgeschlüpfte Larven abzutöten. Ferner wird empfohlen zwischen der ersten und zweiten Behandlung, sowie nach der zweiten Behandlung, die Haare, zur Kontrolle und zur Sicherung des Behandlungserfolgs, mit einem feinen Läusekamm (z. B. Jacutin® Nissenkamm) auszukämmen.
Zur Absicherung des Behandlungserfolgs, sollte das Haar an Tag 13 bzw. 17 noch einmal feucht ausgekämmt werden.
Der Behandlungserfolg oder -misserfolg wird vor allem durch die korrekte Anwendung der Läusemittel bestimmt. Vermeiden Sie Behandlungsfehler wie zu kurzes Einwirken oder zu sparsames oder ungleichmäßiges Auftragen der Präparate, die das Überleben der Läuse und deren Nissen (Läuseeier) begünstigen. Gerade bei wiederholtem Kopflausbefall ist es extrem wichtig 8 bis 10 Tage nach der ersten Behandlung eine zweite Behandlung durchzuführen. Mit Hilfe dieser Wiederholungsbehandlung können sie eventuell nachgeschlüpfte Larven abtöten und den Lebenskreislauf der Läuse durchbrechen (Empfehlung vom Robert-Koch-Institut).
Grundsätzlich kann es natürlich auch sein, dass ihr Kind sich in der Kita oder Schule immer wieder neu ansteckt. In diesem Fall sollten Sie Ihr Kind – wie zuvor – mit einem wirksamen Läusemittel (z. B. Jacutin® Pedicul Fluid oder Jacutin® Pedicul Spray) behandeln und nach der Quelle der Ansteckung suchen (z. B. Klassenkameraden). Denken Sie bitte auch unbedingt daran, die Schule bzw. den Kindergarten zu informieren.
Sollte der Kopflausbefall länger anhalten, lassen Sie sich bitte ärztlich beraten.
Das Auffinden von Nissen (Läuseeier) im Haar muss kein Hinweis darauf sein, dass die Behandlung nicht gewirkt hat. Auch Wochen nach einer erfolgreichen Behandlung, können noch Nissen im Haar auffindbar sein, denn sie werden vom Läuseweibchen mit einer wasserunlöslichen Substanz sehr fest ans Haar geklebt. Generell gilt, dass Nissen, die sich mehr als 1 cm von der Kopfhaut finden, in der Regel leer bzw. abgetötet sind. Von diesen Nissen geht keine Ansteckungsgefahr mehr aus!
Ein Läusekamm eignet sich sehr gut dazu Kopfläuse, deren Larven und fest klebenden Nissen (Eier der Läuse) Strähne für Strähne aus den Haaren zu entfernen. Ein feiner Kamm ist damit ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der Diagnose, aber auch bei der Behandlung und Erfolgskontrolle:

  1. Eignet er sich für das feuchte Auskämmen der Haare zum Erkennen eines Kopflausbefalls.
  2. Können Sie nach der Einwirkzeit des Läusemittels (z. B. Jacutin Pedicul Fluid oder Jacutin® Pedicul Spray) die toten Läuse, Larven und Nissen einfach auskämmen – sowohl bei der ersten, als auch bei der zweiten Behandlung.
  3. Kann der Läusekamm bei der Kontrolle, zur Absicherung des Behandlungserfolgs, eingesetzt werden.

Das Besondere: Ein Läusekamm hat sehr enge Zinkenabstände, sodass er auch die festklebenden Nissen entfernen kann. Das bedeutet, dass die Zinken nicht mehr als 0,2 mm voneinander entfernt sein sollten. Auch von Jacutin® gibt es einen feinen Nissenkamm aus hitzebeständigem und stabilem Naturkautschuk, der in der Apotheke einzeln erworben werden kann.

Tipp: Ein zweiseitiger Läusekamme (gröbere Seite zum Durchkämmen der Haare; feine Seite zur Beseitigung der Läuse, Larven und Nissen) liegt der 200 ml-Familienpackung von Jacutin® Fluid bei. Weitere Produktinformationen hier.
Informationen zum Jacutin® Nissenkamm
Kopfläuse sind unangenehm und lästig – jedoch harmlos. Sie übertragen keine gefährlichen Krankheitserreger. Bei länger bestehendem Befall, kann das ständig wiederholte Kratzen jedoch kleine Hautwunden verursachen, durch die Bakterien eindringen können. Schwellungen und Entzündungen können die Folge sein. In schweren Fällen können sogar die Lymphknoten anschwellen, dann sollten sie umgehend einen Arzt aufsuchen.
Viele Läusemittel, die gegen Kopfläuse wirksam sind, dürfen in der Schwangerschaft (und während der Stillzeit) nicht oder nur bedingt angewendet werden. Bevor Sie ein Kopflauspräparat verwenden, sollten Sie sich in jedem Fall ärztlich beraten lassen. Das physikalisch wirkende Jacutin® Pedicul Fluid mit 100% reinem Dimeticon (Silikonöl) kann auch während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden!

Produktinformationen Jacutin® Pedicul Fluid

Viele Präparate, die gegen Kopfläuse wirksam sind, dürfen bei Allergikern nicht oder nur bedingt angewendet werden. Jacutin® Pedicul Fluid beispielsweise verzichtet bewusst auf Insektizide, Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe. Es ist damit ungiftig, farb- und geruchlos und besser geeignet für Allergiker. Das Fluid enthält 100% reines Dimeticon (Silikonöl) – es sind keine weiten Inhaltsstoffe zugesetzt!

Produktinformationen Jacutin® Pedicul Fluid

Viele Läusemittel, die gegen Kopfläuse wirksam sind, dürfen bei Säuglingen oder Kleinkindern nicht oder nur bedingt angewendet werden. Das physikalische Läusemittel Jacutin® Pedicul Fluid mit 100% reinem Dimeticon (Silikonöl) kann auch bereits bei Säuglingen angewendet werden!

Produktinformationen Jacutin® Pedicul Fluid

Für Säuglinge und Kleinkinder gilt wie bei Schwangeren: vor jeder Eigenbehandlung sollten Sie sich ärztlich beraten lassen! Es gibt einige Produkte (z. B. Jacutin® Pedicul Fluid), die auch bereits bei Säuglingen angewendet werden können.
Von dem Versuch, Läusen auf den Haaren mit einer Schwebehaube oder Fön zu Leibe zu rücken, kann man nur abraten. Grundsätzlich gilt: Temperaturen, die der Mensch aushält, überlebt auch die Laus! Es hat sogar bereits Fälle schwerer Verbrennungen bei Kindern gegeben, die zu lange unter einer Schwebehaube saßen, um die Läuse loszuwerden. Gleiches gilt für den Saunabesuch. Auch ein Saunabesuch hilft nicht gegen Kopflausbefall.
Nein, Kopfläuse befallen keine Tiere, sondern nur Menschen. Ihr liebstes Haustier ist kein Überträger von Kopfläusen! Da es sich bei allen Kopflauspräparaten um Mittel zur Anwendung am Menschen handelt und Tiere bestimmte Wirkstoffe nicht vertragen, raten wir von einer Behandlung von Haustieren dringend ab. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Tierarzt oder Apotheker.
Jacutin® Pedicul Spray ist ein Arzneimittel, dass zur Anwendung bei Kopf-, Filz- und Kleiderlausbefall zugelassen ist. Jacutin® Pedicul Spray ist nicht für die Behandlung von Flohbefall zugelassen und Untersuchungen zur Wirksamkeit gegen Flöhe liegen uns nicht vor. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach einem Mittel zur Behandlung von Flohbefall. Wenn es sich um einen Tierfloh handelt, sollten in jedem Fall die Tiere selbst behandelt werden. Für Tiere sollten immer nur Arzneimittel verwendet werden, die auch für Tiere zugelassen sind. Bitte wenden Sie auf gar keinen Fall Jacutin® Pedicul Spray bei Tieren an! Katzen zum Beispiel fehlt ein Enzym, um den Wirkstoff des Sprays abzubauen. Sie können das Spray nicht vertragen. Je nachdem, um welchen Floh es sich handelt, kann es im Extremfall auch mal notwendig werden, dass ein Kammerjäger kommt.
 

Fragen zu Jacutin® Pedicul Fluid

Beim Jacutin® Pedicul Fluid handelt es sich um ein Medizinprodukt. Es besteht als einziges Läusemittel zu 100% aus reinem Dimeticon (Silikonöl). Das Besondere: Das Dimeticon wirkt rein physikalisch, indem es die Atemöffnungen der Läuse, Larven und Nissen (Eier der Läuse) verstopft, sodass die Läuse ersticken. Bereits 10 Minuten nach der Anwendung sind die Läuse abgetötet.
Jacutin® Pedicul Fluid verzichtet bewusst auf Insektizide, Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe und ist damit besonders für Allergiker geeignet, da es ungiftig, farb- und geruchlos ist. Resistenzen gegen das 100% reine Dimeticon sind nicht bekannt. Jacutin® Pedicul ist nicht brennbar. Im Gegensatz zu vielen anderen Läusemitteln, kann es für alle Altersgruppen (auch für Säuglinge) sowie in Schwangerschaft und Stillzeit eingesetzt werden. Das Jacutin® Pedicul Fluid ist ein behördlich geprüftes und anerkanntes Läusemittel. Sie erhalten Jacutin® Pedicul Fluid in Ihrer Apotheke

Produktinformationen Jacutin® Pedicul Fluid

Das Jacutin® Pedicul Fluid enthält 100% reines Dimeticon. Dieser Wirkstoff hat einen rein physikalischen Wirkmechanismus: Das Fluid greift die Kopfläuse an ihrer Achillesferse, dem Atemsystem an und erstickt sie. Bereits 10 Minuten nach der Anwendung von Jacutin® Pedicul Fluid sind die Läuse abgetötet.

Die Läuse atmen durch winzige Atemöffnungen, deren Durchmesser so klein ist, dass nur Flüssigkeiten mit extrem niedriger Oberflächenspannung eindringen können. Jacutin® Pedicul Fluid, das einzige Läusemittel aus 100% reinem Dimeticon (Silikonöl), hat eine solch niedrige Oberflächenspannung. Durch die besonderen Kriech- und Spreiteigenschaften, breitet sich das Fluid sekundenschnell im Atemsystem der Läuse aus und verstopft die Atemöffnungen, wodurch die Kopfläuse, Larven und Nissen (Eier der Läuse) erstickt werden.

Produktinformationen Jacutin® Pedicul Fluid

Das Robert-Koch-Institut und das Umweltbundesamt empfehlen grundsätzlich bei allen Kopflausmitteln eine zweite Behandlung durchzuführen. Diese sollte am besten 8 bis 10 Tage nach der ersten Anwendung erfolgen, um auch eventuell nachgeschlüpfte Larven abzutöten. Ferner wird empfohlen zwischen der ersten und zweiten Behandlung, sowie nach der zweiten Behandlung, die Haare, zur Kontrolle und zur Sicherung des Behandlungserfolgs, mit einem feinen Läusekamm (z. B. Jacutin® Nissenkamm) auszukämmen.
Zur Absicherung des Behandlungserfolgs, sollte das Haar an Tag 13 bzw. 17 noch einmal feucht ausgekämmt werden.
Die meisten Läusemittel enthalten pflanzliche, mineralische Öle oder Alkohol, die zum Teil entflammbar sind. Auch Produkte mit Dimeticon (Silikonöl) und Cyclomethicon als Lösungsmittel sind leicht entflammbar, wenn sie in Kontakt mit einer äußeren Zündquelle (z. B. heißer Föhn) kommen. Das im Jacutin® Pedicul enthaltene 100% reine Dimeticon allerdings ist nicht entflammbar. Auch eine Untersuchung des TÜV Süd bestätigte, dass das im Jacutin® Pedicul Fluid enthaltene reine Dimeticon keine brandfördernden Eigenschaften hat.
Neben experimentellen Untersuchungen zur Wirksamkeit gibt es auch eine klinische Studie, in der die sehr gute Wirksamkeit von Jacutin® Pedicul Fluid bei Kopflausbefall nachgewiesen wurde.
Die Kosten für eine Behandlung mit dem Medizinprodukt Jacutin® Pedicul Fluid sind nicht erstattungsfähig.

Auf der Rückseite der Flasche finden Sie praktische Markierungen, die Ihnen helfen, die notwendige Dosierungsmenge abzumessen. Generell gilt: Je länger die Haare, desto mehr Fluid sollte aufgetragen werden (s. Abb.). Bei sehr langen oder besonders fülligen Haaren, kann auch eine größere Menge notwendig sein.

In der Regel reicht es aus, die Haare nach der Anwendung ein- bis zweimal gründlich mit einem normalen Erwachsenen-Shampoo speziell für fettiges Haar auszuspülen.
Es ist unwahrscheinlich, dass Jacutin® Pedicul Fluid zu einer unerwünschten Verfärbung der Haare führt oder mit Haarfärbesubstanzen reagiert. Eine Verträglichkeit mit Haarfärbesubstanzen wurde jedoch nicht explizit untersucht. Eine abschließende Aussage ist daher leider nicht möglich.
 

Fragen zur Behandlung von Läusen mit Jacutin® Pedicul Spray

Beim Jacutin® Pedicul Spray handelt es sich um ein Arzneimittel. Es enthält u. a. den Wirkstoff Allethrin, das auf chemische Weise das Nervensystem der Kopfläuse angreift: Der Wirkstoff Allethrin durchdringt den Panzer der Läuse und blockiert schnell das darunterliegende Nervensystem. Die Kopfläuse werden gelähmt und schließlich abgetötet.
Das Jacutin® Pedicul Spray ist ein vom Umweltbundesamt geprüftes und anerkanntes Läusemittel und ist für Kinder erstattungsfähig. Das bedeutet, dass die Kosten für eine Behandlung mit Jacutin® Pedicul Spray bei Kindern bis 12 Jahren und bei Jugendlichen mit Entwicklungsstörungen bis zum 18. Lebensjahr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.
Doch das Spray wirkt nicht nur bei Kopfläusen, sondern bei allen Arten von Läusen: Es kann auch zur Behandlung von Filzläusen und Kleiderläusen eingesetzt werden! Für die Entfernung von Kleiderläusen ist das Spray auf Textilien einsetzbar.
Das Jacutin® Pedicul Spray enthält den Wirkstoff Allethrin. Dieser Stoff hat einen chemischen Wirkmechanismus: Er greift am Nervensystem der Läuse an, indem er den Panzer der Kopfläuse durchdringt und das darunterliegende Nervensystem blockiert. Die Läuse und deren Larven und Nissen (Eier der Läuse) werden innerhalb der 30-minütigen Einwirkzeit gelähmt und schließlich abgetötet.

Produktinformationen Jacutin® Pedicul Spray

Die Kosten für eine Behandlung mit dem Arzneimittel Jacutin® Pedicul Spray werden für Kinder bis zum 12. Lebensjahr sowie für Jugendliche mit Entwicklungsstörungen bis zum 18. Lebensjahr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Jacutin Pedicul Spray ist ein Arzneimittel, das zur Anwendung bei Kopf-, Filz- und Kleiderlausbefall zugelassen ist. Es ist kein Umgebungsspray und das Einatmen großer Mengen von Jacutin® Pedicul Spray sollte vermieden werden. Daher raten wir von einer großflächigen Anwendung ab.
Abgesehen davon ist es bei einem Befall mit Kopfläusen nicht nötig, die Umgebung großflächig mit einem Insektizid einzusprühen. Läuse verlassen den behaarten Kopf des Menschen in der Regel nicht. Zur eigenen Beruhigung können Sie aber:
– Möbelstücke und Autositze mit einem handelsüblichen Staubsauger gründlich absaugen
– Kuscheltiere für mindestens 3 Tage in einem gut verschlossenen Plastikbeutel bei Raumtemperatur aufbewahren oder für mindestens einen Tag (bei ca. -18 °C) in der Tiefkühltruhe verstauen
Eine extra Behandlung der Matratzen mit Insektiziden ist nicht notwendig, denn Läuse dringen nicht in das Innere von Matratzen vor!
Jacutin® Pedicul Spray ist ein Arzneimittel, dass zur Anwendung bei Kopf-, Filz- und Kleiderlausbefall zugelassen ist. Das Spray ist nicht für die Behandlung von Flohbefall zugelassen und Untersuchungen zur Wirksamkeit gegen Flöhe liegen uns nicht vor. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach einem Mittel zur Behandlung von Flohbefall.
Wenn es sich um einen Tierfloh handelt, sollten in jedem Fall die Tiere selbst behandelt werden. Da es sich bei Jacutin® Pedicul um Mittel zur Anwendung am Menschen handelt und Tiere bestimmte Wirkstoffe nicht vertragen, dürfen Sie dieses Mittel nicht bei Haustieren einsetzen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Tierarzt.
Nein. Jacutin® Pedicul Spray ist ein Arzneimittel, dass zur Anwendung bei Kopf-, Filz- und Kleiderlausbefall zugelassen ist. Das Spray ist nicht für die Behandlung von Krätzmilbenbefall zugelassen und Untersuchungen zur Wirksamkeit gegen Krätzmilben liegen uns nicht vor. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt nach einem Mittel zur Behandlung von einem Befall mit Krätzmilben.
Während der Behandlung mit dem Jacutin® Pedicul Spray darf kein Kontakt zu äußeren Zündquellen, wie einem heißen Föhn, Zigaretten oder Kerzen bestehen.

Weitere Informationen


Jacutin® Pedicul Fluid
Inhaltsstoff: Dimeticon (Silikonöl). Zur physikalischen Behandlung des Kopfhaares bei Kopflausbefall. Kopfläuse und Nissen werden effektiv und ungiftig bekämpft. Jacutin® Pedicul Fluid kann in jedem Alter, auch während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden. Das Fluid darf bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Dimeticon nicht angewendet werden. Bitte Gebrauchsinformation beachten. Gelegentlich können Hautreizungen wir Juckreiz oder Rötung der Haut auftreten. Diese sind im Allgemeinen leicht und vorübergehend. Medizinprodukt. Stand der Information: Oktober 2009
Almirall Hermal GmbH • D-21462 Reinbek, info@almirall.de
 
Jacutin® Pedicul Spray
Anwendungsgebiete: Befall mit Kopf-, Filz- und Kleiderläusen. Warnhinweise: Nur zur äußerlichen Anwendung. Jacutin Pedicul Spray ist brennbar. Nicht bei offener Flamme oder auf glühende Körper (z. B. Heizplatten) sprühen. Behandlung nur in gut durchlüfteten Räumen und nicht in der Nähe offener Flammen (z. B. Gasdurchlauferhitzer) durchführen. Einnahme bzw. Einatmen großer Mengen Jacutin Pedicul Spray vermeiden. Asthmatiker bzw. Personen mit bronchopulmonalen Erkrankungen sollten das Spray nicht einatmen, da es möglicherweise zu einer Schleimhautreizung bis hin zur Auslösung eines Asthmaanfalles kommen kann. Nicht in der Nähe eines Aquariums / Terrariums anwenden. Achtung: Behälter steht unter Druck. Vor Erwärmung über 50 °C (z. B. durch Sonnenbestrahlung) schützen. Dose nicht gewaltsam öffnen. Nur in entleertem Zustand wegwerfen, nicht verbrennen. Stand: Juni 2017
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Almirall Hermal GmbH • D-21462 Reinbek, info@almirall.de